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Wir erweitern unser Fachwissen kontinuierlich mit Beiträgen aus der Wissenschaft. Hier können Sie Veröffentlichungen einsehen und sich über Neuigkeiten informieren.

DGK Herztage 2019

Die DGK Herztage finden auch in diesem Jahr wieder im Maritim Hotel in Berlin vom 10. bis 12. Oktober 2019 statt. In dieser Zeit wird die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie ihren Teilnehmern ein abwechslungsreiches und umfassendes Programm mit aktuellen Themen bieten.

Die MED Management GmbH wird als Aussteller im Maritim Hotel mit der Standnummer 42 vertreten sein. Wir freuen uns auf die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch und fachlichem Austausch und laden Sie herzlich ein, uns vor Ort zu besuchen.

BV Vertrag - Erweiterung des Leistungsspektrums der Techniker Krankenkasse zum 01.08.2019

Ereignisrekorder

Wir freuen uns sehr, dass ab dem 01.08.2019 auch für Versicherte der Techniker Krankenkasse die Versorgung und Abrechnung eines Ereignisrekorders bei Synkopen oder Verdacht auf andere Arrhythmien im BV Vertrag möglich ist. Eine Versorgung mit Telemedizin für diese Patienten ist leider aktuell noch nicht abrechenbar.

Telekardiologie

Nachdem bereits zum 01.03.2019 mit der DAK die telemedizinische Versorgung mit Transmittern des Herstellers Boston Scientific vereinbart wurde, ist dies ab sofort auch für Versicherte der Techniker Krankenkasse möglich.

Erweiterung des Produktportfolios im Bereich der Telekardiologie um den Hersteller Boston Scientific zum 01.03.2019

Mit der DAK Gesundheit konnte zum 01.03.2019 eine Ausweitung der Nutzung der Telekardiologie, bei entsprechender Indikation, auf ausgewählte Herzschrittmacher und Defibrillatoren der Firma Boston Scientific vereinbart werden.

Die Vereinbarung ist ein weiterer Schritt zur Ausweitung der Nutzung zukunftsweisender Technologien im Rahmen besonderer Versorgungsmodelle im Bereich der Kardiologie.

Veranstaltung des Kardionetzwerks: Sektorenübergreifende Patientenversorgung „Chancen für innovative Versorgungsmodelle“

Eine Optimierung der sektorenübergreifenden Patientenversorgung wird aktuell viel diskutiert. Auch die Bundesregierung hat Maßnahmen zur Stärkung der sektorenübergreifenden Versorgung in Aussicht gestellt und mit der Gründung einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe die ersten Schritte dazu eingeleitet.

Das Kardionetzwerk e.V. möchte sich diesem wichtigen Thema ebenfalls widmen und lädt am 06. März 2019 ab 14.00 Uhr herzlich zur Veranstaltung Sektorenübergreifende Patientenversorgung „Chancen für innovative Versorgungsmodelle“ ein.

Veranstaltungsort ist das Allianz Forum am Pariser Platz in Berlin.

15. Bundeskongress der DGIV - Große Erwartungen für die Integrierte Versorgung?

Am 11.12.2018 fand der 15. Bundeskongress der DGIV unter dem Titel „Große Erwartungen für die Integrierte Versorgung?“ in Berlin statt. Die Teilnehmer waren sich einig, dass Konzepte, die die sektorenübergreifende Versorgung verbessern, ein großes Potenzial bieten und sich im Rahmen der Digitalisierung neue Möglichkeiten in der Umsetzung ergeben. Dadurch zeigen sich auch für integrierte Versorgungsmodelle große Chancen, an Bedeutung zu gewinnen. Es wurde aber auch deutlich, dass für eine erfolgreiche sektorenübergreifende Versorgung die Rahmenbedingungen neu aufgestellt werden müssen. Dazu soll die eingerichtete Bund-Länder-Arbeitsgruppe bis zum Jahr 2020 Vorschläge erarbeiten unter welchen Bedingungen die sektorenübergreifende Versorgung sinnvoll weiterentwickelt werden kann. Die Ergebnisse werden zeigen, welche neuen Impulse sich für eine integrativ ausgerichtete Patientenversorgung ergeben.

Die MED Management arbeitet daran, ihre Versorgungskonzepte im Zeitalter der Digitalisierung weiterzuentwickeln und neue Ansätze für eine digitale Qualitätssicherung und Versorgungssteuerung auch im Rahmen integrierter Versorgungsmodelle weiterzuverfolgen.

Petition zur Schaffung rechtlicher Rahmenbedingungen für eine sichere und umfassende Gesundheitsversorgung

Im Jahr 2018 wurde im Deutschen Bundesstag eine Petition zur Schaffung rechtlicher Rahmenbedingungen für eine sichere und umfassende kardiologische Gesundheitsversorgung durch die Verwendung eines telemedizinischen Monitorings für chronisch kranke Herzpatienten eingereicht.

Unter dem Link https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_07/_17/Petition_82491.html können Sie die Petition noch bis zum 14.01.2019 zeichnen.

15. DGIV-Bundeskongress

Am 11.12.2018 findet der 15. DGIV-Bundeskongress im Hotel Melia in Berlin zum Thema „Große Erwartungen an die integrierte Versorgung“ statt. Im Vorfeld des Bundeskongresses wird am 10.12.2018 im Rahmen eines Satellitensymposiums die „Integrierte Versorgung und Digitale Lösungen – die Digital Health Roadmap der Integrated Care Alliance bis 2021“ anhand verschiedener Beiträge diskutiert. Die MED Management beteiligt sich aktiv an dem Symposium mit einem Vortrag zum Thema „Die digitale Zukunft integrierter Versorgungskonzepte in der Kardiologie“.

Erweiterung des IV Vertrages um CCM Therapie-Systeme - Einführung des CCM Therapie-Systems Optimizer Smart von Impulse Dynamics

Ab dem 01.01.2019 können CCM (Cardiac Contractility Modulation) Therapie-Systeme des Herstellers Impulse Dynamics in den bestehenden IV Vertrag eingeschlossen werden (auf Anfrage ist der Einschluss von Patienten schon in 2018 möglich). Das CCM Therapie-System Optimizer Smart wird zur Behandlung der symptomatischen Herzinsuffizienz eingesetzt. Das Gerät besitzt das CE Kennzeichen und ist allgemein für die Therapie der medikamentös therapierefraktären systolischen Herzinsuffizienz zugelassen.

Als Vertragsleistungen werden Neuimplantationen und Wechsel eines Systems mit und ohne Vorhofsonde aufgenommen. Bitte informieren Sie sich zu den Voraussetzungen und Abrechnungsbedingungen/-dokumenten bei uns persönlich unter +49 (30) 88 70 86 30 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Kooperation der MED Management mit dem Unternehmen Acarix für das CADScor®-System

Die MED Management erweitert ihr innovatives Leistungsspektrum im ambulanten Bereich und tritt in eine gemeinsame Kooperation mit der Acarix AB für das CADScor®-System ein.     

Das System ermöglicht es, mittels eines nicht invasiven Verfahrens auf Basis der Phonokardiographie Technologie, den Ausschluss einer koronaren Herzerkrankung (KHK) zu diagnostizieren. Damit kann ein wichtiger Beitrag zur Optimierung der Diagnostik bei symptomatischen Patienten mit Verdacht auf eine KHK geleistet werden.

Die Einbindung innovativer Verfahren in den Diagnose- und Therapieprozess ist MED Management bereits im Rahmen der bestehenden Verträge zur besonderen Versorgung und zur Qualitätssicherung ein wichtiges Anliegen. Mit dem CADScor®-System kann dieser Fokus zielgerichtet ausgeweitet werden.

Für weiterführende Informationen zum CADScor®-System stehen wir Ihnen unter den bekannten Kontaktdaten zur Verfügung. Ausführliche Informationen zur Acarix AB finden Sie auf der Webseite unseres Kooperationspartners http://www.acarix.com/.

DGK Herztage 2018

Auch in diesem Jahr finden wieder die DGK Herztage im Maritim Hotel in Berlin statt. Vom 11. bis 13. Oktober 2018 bietet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie ihren Teilnehmern ein abwechslungsreiches und umfassendes Programm mit aktuellen Themen.

Auch die MED Management wird als Aussteller im Maritim Hotel mit einem eigenen Stand (Standnummer 53) vertreten sein. Wir freuen uns auf die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch und fachlichem Austausch und laden Sie herzlich ein, uns vor Ort zu besuchen.

BV (IV) Kooperationsvertrag – Erweiterung des Leistungskataloges

Ab dem 1. Februar 2018 sind elektrophysiologische Untersuchungen analog der DRG F49F und Ablationen analog der DRGs F50A bis F50C mit der DAK und TK abrechenbar.

Neben der Vergütung der bereits bestehenden definierten Produkt-Sets kann künftig alternativ eine pauschale Vergütung der ärztlichen Leistung inklusive einer Sachkostenpauschale erfolgen.

Techniker Krankenkasse - Erweiterung des Leistungskataloges um die Leistungsprozedur EPU

Seit dem 01.11.2017 haben wir den bestehenden Leistungskatalog im Rahmen des BV (IV) Kooperationsvertrages mit der Techniker Krankenkasse um die ärztliche Leistungsprozedur Elektrophysiologische Untersuchung ohne folgende Ablation (EPU) erweitern können. Die Abrechnung erfolgt analog der DRG Kodierung F49F.

Neue Abrechnungsziffern für Funktionsanalysen bei Herzschrittmacher- und ICD-Patienten

Neue Abrechnungsziffern für Funktionsanalysen bei Herzschrittmacher- und ICD-Patienten

Seit dem 01.01.2017 wird eine Differenzierung der Vergütungen für die konventionellen und telemedizinischen Funktionsanalysen von Herzschrittmachern, implantierbaren Defibrillatoren und implantierten CRT-Systemen vorgenommen.

Die Aktualisierung der Qualitätssicherungsvereinbarung für die Herzschrittmacher und die Einführung einer Qualitätssicherungsvereinbarung für die implantierbaren Defibrillatoren und implantierten CRT-Systeme wird weiter verschoben. Die Übergangsregelung wird bis zum 31.12.2017 fortgeführt.

Die Änderungen der Abrechnungsziffern im Überblick:

EBM-Ziffer bis 30.09.2017

Leistung
bis
30.09.2017

Vergütung bis  30.09.2017

EBM-Ziffer ab 01.10.2017

Leistung
ab
01.10.2017

Vergütung   ab  01.10.2017

13552

Funktionsanalyse eines HSM/ICD/CRT
mit Arzt-Patienten- Kontakt

279 Punkte 29,38 Euro

13571

Funktionsanalyse eines HSM
mit Arzt-Patienten- Kontakt

189 Punkte 19,90 Euro

 

 

 

13573

Funktionsanalyse eines ICD
mit Arzt-Patienten- Kontakt

350 Punkte 36,86 Euro

 

 

 

13575

Funktionsanalyse eines CRT
mit Arzt-Patienten- Kontakt

431 Punkte 45,38 Euro

 

EBM-Ziffer bis 30.09.2017

Leistung
bis
30.09.2017

Vergütung bis  30.09.2017

EBM-Ziffer ab 01.10.2017

Leistung
ab
01.10.2017

Vergütung   ab
01.10.2017

13554

Telemedizinische Funktionsanalyse eines ICD/CRT  mit  Arzt-Patienten-   Kontakt

279 Punkte 29,38 Euro

13574

Telemedizinische Funktionsanalyse eines ICD
mit Arzt-Patienten- Kontakt

350 Punkte 36,86 Euro

 

 

 

13576

Telemedizinische Funktionsanalyse eines CRT
mit Arzt-Patienten- Kontakt

431 Punkte 45,38 Euro

Für die Abrechnung der Leistungen gelten folgende Voraussetzungen:

  • Vorliegen der Genehmigung der KV zur Abrechnung nach § 135 Abs. 2 SGB V
  • Die Abrechnung der telemedizinischen Funktionsanalysen setzt mindestens 1 Funktionsanalyse mit Arzt-Patienten Kontakt voraus
  • Die Abrechnung telemedizinischer Funktionsanalysen setzt Nachweis der Erfüllung der Vorgaben gemäß Anlage 31 Bundesmantelvertrag-Ärzte (BMV-Ä) voraus

 

Wenn die Voraussetzungen gegeben sind, sind die Telemedizinische Funktionsanalysen und Funktionsanalysen mit Arzt-Patienten-Kontakt in Summe 5 Mal im Krankheitsfall berechnungsfähig.

 

Digitalisierung

Ab Januar 2018 wird für die Abwicklung des Versorgungskonzepts „DOQUVIDE“ eine elektronische Lösung zum Einsatz kommen. Hintergrund sind neben neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen vor allem die Anforderungen aus dem E-Health Gesetz.

 

So wird mit der Umsetzung der neuen digitalen Infrastruktur eine prozessuale Optimierung der Leistungserbringung erreicht:

Ein Ergebnis ist die Verbesserung der Prozessqualität, was durch die digitalisierten, standardisierten Abläufe zu einer wesentlichen Zeit- und Kostenersparnis auf Seiten der Leistungserbringer führt und damit die Wirtschaftlichkeit und Effizienz des Versorgungskonzepts deutlich steigert. Das wesentlich wichtigere Ergebnis ist die Erhöhung der Dokumentationsqualität, mit der den umfassenden Anforderungen an eine qualitätsgesicherte, transparente Dokumentation nachgekommen werden kann. Dies begünstigt – unter Berücksichtigung der deutschen und europäischen datenschutzrechtlichen Bestimmungen – einen transparenten Austausch von Informationen entsprechend des Bedarfs der Kostenträger zum Nachweis erbrachter (telemedizinischer) Leistungen.

 

Die elektronische Lösung wurde in Zusammenarbeit mit DocCirrus entwickelt und basiert auf dem hauseigenen, zertifizierten Patientenverwaltungssystem. Die nun an die Bedürfnisse des Versorgungskonzepts angepasste Lösung „inSuite DOQUVIDE“ vereint damit das strukturierte Stammdatenmanagement für eingeschlossene Patienten mit der Automatisierung des Überwachungs- und Dokumentationsprozesses. Eingeschlossen sind hierbei die Vereinheitlichung der Formulare mit Versionsmanagement, eine automatisierte Datenübernahme, der elektronische Dokumententransfer und die rechtssichere Archivierung von Daten. In Verbindung mit integrierten Prüfroutinen bei der Datenerfassung können Dokumentationsfehler nahezu ausgeschlossen werden.

 

Dazu werden die Vertragspartner in ihren Einrichtungen mit einem speziellen vollverschlüsselten Datensafe ausgestattet, auf dem alle Dokumente und Daten lokal gespeichert werden. Jeglicher Datentransfer zwischen den Teilnehmern erfolgt verschlüsselt, der Zugriff auf die Daten- und Dokumentenverwaltung ausschließlich durch autorisierte Mitarbeiter über gesicherte Zugänge:

Das System fragt auf den Telemedizin-Plattformen der Hersteller die DOQUVIDE-relevanten Ereignisse ab und erstellt für die Leistungserbringer terminierte Aufgaben. Anhand dieser erfolgt die Dokumentation des Behandlungsverlaufs bzw. der patienten-individuellen Therapieoptimierung. Die Versorgungsdokumentation wird auf pseudonymisierter Basis an die Deutsche Stiftung für chronisch Kranke übermittelt und ermöglicht durch das hohe Maß der digitalen Standardisierung eine Vergleichbarkeit der Versorgungsqualität.

 

Mit diesem Schritt in die zeitgemäße digitalisierte Abwicklung von Versorgungsstrukturen will MED Management zusammen mit ihren Partnern ein Zeichen setzen. Nicht nur die Erfüllung rechtlicher Anforderungen ist dafür ein Motivator, sondern auch die Verantwortung gegenüber den Patienten hinsichtlich einer ganzheitlichen, qualitativ hochwertigen Versorgung.

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