Ein Interview mit Herrn Dieckmann von der DAK

News Zugriffe: 1738

In einem Interview mit Herrn Dieckmann von der DAK, erschienen in der Beilage zur Welt "Zukunft der Medizin", wird die Thematik des Remote Monitoring (Telemedizin) und dessen Auswirkungen behandelt.

 

Mit telemedizinisch gewonnenen Daten sind Ärzte und Praxen in der Lage eine Auswertung sowohl der Vitalwerte des Patienten als auch der Eigenschaften der Herzschrittmacher- und Defibrillator-Geräten vorzunehmen. Im Ergebnis führt ein solches kontinuierliches Remote Monitoring neben einer optimalen Laufzeitnutzung der Geräte auch zur Vermeidung bzw. Reduktion von Krankenhauskosten und zur Verringerung von Nachsorgeuntersuchungen. Dazu wurden verschiedene Studien veröffentlicht.

Die Auswertungen telemedizinisch gewonnenen Daten ermöglicht ein sofortiges Einschreiten z.B. auf Grund verschlechterter Vitalwerte oder eines mangelhaften Batteriezustandes des implantierten Aggregats bzw. eine zeitnahe Anpassung der Therapie. Vorteile liegen dabei insbesondere in einer individuellen und patientengerechten Nachsorge und einer wesentlichen Verlängerung der Nachsorgeintervalle. Dies führt gleichermaßen zu deutlich verringerte Transportkosten, gerade bei immobilen Patienten.

Anbei finden Sie das vollständige Interview auf Seite vier der Beilage "Zukunft der Medizin".

{jd_file file==4}
Drucken

Ähnliche Artikel